Boote leihen über Kanu-Karte.de

Kanuverleihe sind manchmal schwer zu finden. Es gibt keine vollständige Karte mit allen Verleihen.

Alle Bootsverleihe auf einen Blick, das soll die Kanu-Karte bieten. Jeder Verleih ist dort beschrieben durch Texte und Bilder. Neue Verleihe werden können kostenfrei zu der Karte hinzugefügt werden.

Zu allen Verleihen sind die Konditionen direkt einsehbar. In Zukunft soll es mit dieser Karte möglich sein Boote direkt online anzufragen. 

Neben der direkten Anfrage sind natürlich auch alle anderen vorhanden Kontaktinformationen aufgelistet.

Blog

www.kanu-karte.de

kanu-karte

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Kanutour am See Åsnen

Kanutour Asnen

Åsnen ist ein See in Småland in Südschweden. Er eignet sich wegen seiner vielen Inseln und Buchten sehr gut für Kanutouren. Seine Fläche beträgt ca. 150 km².

Asnen

Es ist nun schon ein bisschen her, aber ich will hier mal ein wenig darüber schreiben.

Gestartet sind wir in Getnö Gård, wo wir auch unsere Kanus geliehen haben. In Getnö ist ein Campingplatz, der auch Kanus verleiht. Interessant an dem Campingplatz ist, dass auf fast allen Plätzen Stahlfelgen liegen, in denen man abends Feuer machen kann. Als Ausgangspunkt ist Getnö optimal, da es recht zentral im See liegt.

Rund um den See gibt es einige Übernachtungsplätze, die auch alle Feuerplätze und viele auch Trockenklos haben. An diesen Plätzen ist es auch einfacher an das Ufer zu kommen. Meistens ist das Ufer voll mit Steinen. Deshalb sollte das Kanu auch sehr stabil sein, da selbst mitten im See Steine direkt unter der Wasseroberfläche liegen können. Allgemein gibt es einfach super viele Steine und auch recht große. Sie eignen sich hervorragend für Pausen, und um sich darauf zu sonnen!

Die Leihkanadier aus Alu haben schon so einige Beulen. Allerdings sind sie sehr bequem zu packen, aufgrund ihrer Größe.

Töpfe auf Lagerfeuer

Fast jeden Tag brannte bei uns am Rastplatz ein Feuer. In Deutschland wäre dies nicht möglich gewesen. Für eine Kanutour am Åsnen kann ich nur empfehlen ein kleines Beil dabeizuhaben. Das haben wir echt häufig benutzt. Ansonsten hilft auch ein gutes Mückenspray (wie z.B. AntiBrumm), denn Mücken gibt es an manchen Orten leider doch recht viele. Aber für die schöne Gegend lohnt sich die Reise auf jeden Fall!

World’s First Self-Initiating Electric Powered SUP Board

Ein SUP mit einem unsichtbaren Motor… Nettes Konzept, könnte für mich aber noch ein bisschen schneller sein. Das Board ist bei Kickstarter für 1290 $ zu haben:

https://www.kickstarter.com/projects/1529801280/worlds-first-self-inflating-electric-powered-sup-b

Conceptcus

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Overview: SipaBoards are the latest in SUP board innovation and are there to get you paddling as soon as possible and on the water longer. The barely-audible, self-inflating, electric stand up paddle board features a water jet-propulsion that gives you the extra bit of confidence and ability you need especially when paddling upstream, against the current, or around the bend while enjoying the view like you never have before!

Designer:SipaBoards

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Erste Kletterhalle verbietet den Tuber als Sicherungsgerät

Wegen eines Kletterunfalls wurde im Kletterzentrum Nordhessen die Benutzung des Tubers untersagt. Als Argument dazu wird genannt, dass beim Sichern mit dem Tuber es kurze Momente gibt, in dem der Kletterer nicht ausreichend gesichert ist.

Die sogenannten Autotubes und Halbautomaten sind weiterhin erlaubt.

Meine persönliche Meinung dazu als Kletterer ist, dass alle Systeme ihre Vor- und Nachteile haben. Das Verbot der Tuber ist schon ein drastischer Schritt.

Auch Halbautomaten haben ihre Nachteile. Das dynamische Sichern ist teilweise schwieriger und viele Anfänger sichern viel lässiger mit solchen Geräten. Statt der Verbote sollte es mehr Schulungen zu den verschiedenen Sicherungsgeräte geben.

Genauer nachlesen kann man die Position der Kletterhalle in dieser Mitteilung:

http://kletterzentrum-nordhessen.de/files/artikel_sicherungsgeraete_2015_04_13.pdf

Climb for Life – Soziales Projekt bei Indiegogo

Ausnahmsweise will ich nun mal nicht über ein konkretes Produkt berichten. Bei Indiegogo wird gerade für ein interessantes Projekt geworben – Climb for Life ist ein soziales Projekt in Kirgisien. Dabei soll ein kleines Klettergebiet entstehen und es sollen Guides ausgebildet werden. Das Klettermaterial dazu wird dauerhaft und kostenlos den Menschen vor Ort zur Verfügung gestellt. Mit dem Klettergebiet soll für die Menschen dort eine Alternative und neue Einnahmequellen entstehen. Weitere Informationen gibt es auch in dem nachfolgenden Vorstellungsvideo.

Kompakte Campingstühle von Therm-a-Rest und Helinox

Treo Chair

Ohne einen bequemen Stuhl ist Camping nur halb so gut, schließlich will man sich am Abend auch mal ausruhen. Dennoch sollte der Stuhl möglichst klein und leicht sein, damit man diesen auch beim Trekking oder beim Kanufahren mitnehmen kann.

Dazu hat Therm-a-Rest nun einen Stuhl vorgestellt, der 1,2 kg leicht und zusammengepackt nur 26×11 cm hoch ist. Der Treo Chair hat eine schaufelförmige Sitzfläche aus Nylon und Dyneema. Diese ist abriebfest und stabil. Der Standfuß ist gleichzeitig ein feste Hülle für den Stuhl. Einen Nachteil hat der Stuhl allerdings, er ist nicht klappbar, sondern muss zusammengesteckt werden. Trotz seines geringen Packmaßes hält er 113 kg aus.

Der Stuhl ist in der Farbe Slate/Sapphire  für ca. 84 € bei Amazon zu haben. Weiter Farben (wie zum Beispiel Lime-grün) gibt es für 99,95 € bei Bergfreunde.

Treo Chair
Treo Chair (Quelle: Therm-a-Rest)

Eine Alternative zu dem neuen Stuhl von Therm-a-Rest ist der Helinox Chair One. Verpackt ist dieser ein bisschen größer, aber auch noch sehr kompakt (36x10x12 cm), bei ähnlichem Gewicht.  Dafür hält der Stuhl von Helinox mehr Gewicht aus, statt 113 kg hält diese nämlich 145 kg aus. Beide Stühle bestehen aus einem Aluminium-Gestänge. Bei Amazon ist der Helinox für 85,92 € zu haben. Bei Bergfreunde gibt es den Stuhl für 99,95 €.

Chair One (Quelle: Helinox)